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Kampf gegen das Gebärmutterals-Karzinom

Gars(A)/Paris (F) (IMC; Dr. WAS). „EUROGIN” steht für: EUropean Research Organization on Genital Infection and Neoplasia (www.eurogin.com). Diese interdisziplinäre Forschungsplattform tagt derzeit in Paris zum Thema „HPV-Infektionen und globale Verhütung des Gebärmutterhals-Karzinoms.“
Im Rahmen der Tagung im Pariser Palais de Congres wird auch ein Medien-Workshop durchgeführt, der InteressentInnen via Internet allgemein zugänglich sein wird.
Die entsprechende Internetadresse, unter der die Informationen des Medien-Workshops abgerufen werden können, lautet:

www.cervicalcancermediacenter.com

Bitte, beachten Sie zum Thema auch die aktuelle Berichterstattung der APA.

SERVICE-Hintergrund:
Durch die jährliche gynäkologische Krebsvorsorge konnte die Gesamtzahl an Zervixcarcinomen in den letzten 30 Jahren um rund zwei Drittel gesenkt werden. Allerdings erkranken in Österreich noch immer jährlich 600 Frauen an dieser Krebserkrankung, 200 von ihnen versterben daran. Die Gründe für die nach wie vor unbefriedigenden Zahlen sind evident: Einerseits ist das Vorsorgeverhalten der weiblichen Bevölkerung – nur 50% der Frauen machen von der Möglichkeit eines Krebsabstriches überhaupt Gebrauch - unbefriedigend, andererseits die Sensitivität der herkömmlichen Krebsvorsorgeprogramme unzureichend. Ursache für das Gebärmutterhals-Karzinom ist die Infektion mit dem HPV (Human Papilloma Virus). Ab Jahresende 2006 wird eine entsprechende HPV-Impfung zur Verfügung stehen. Weitere Informationen dazu auf der Pressekonferenz der ÖGGG am 11.5.2006, 9.30h, Billrothhaus Wien.