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Pressemeldung - Montag, 17.1. 2005, EMBARGO: 22.1.2005 / 10.00h MEZ

Wissenschaft/Gesundheit/Medizin

Frauen im Wechsel

"WECHSELBAROMETER" FÜR FRAUENBEFINDLICHKEIT

Wien.(IntMedCom;WAS) Gleich zu Jahresbeginn setzt Österreichs Gynäkologie – namentlich die „Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe“ (www.oeggg.at) und der „Berufsverband Österreichischer GynäkologInnen“ (www.mein-frauenarzt.at) - einen Schritt in Richtung Thematisierung der Wechseljahre. Von 22.1.2005 bis 4.2.2005 läuft unter dem Titel „Wechselbarometer“ eine österreichweite Umfrage zu Wechselbeschwerden. Sie dient einer Erhebung der Befindlichkeit der Frauen in diesem Lebensabschnitt und soll den Dialog zwischen der Medizin und den Frauen verbessern. Ein notwendiger Impuls aus Sicht der Ärzteschaft, da viele Frauen aufgrund kritischer Medienberichte trotz leidvoller Wechselsymptome ärztlichen Rat nicht in Anspruch nehmen. Und das, obwohl die Frauen entsprechend ihrer Lebenserwartung heute etwa die Hälfte ihres Lebens nach Versiegen der ovariellen Steroidhormon-Produktion in der Menopause verbringen.

Das „Wechsel-Barometer“ (siehe Beilage) folgt dem Prinzip der so genannten „Visuellen Analog-Skala“. Darunter versteht man im konkreten Fall einen verlaufend getönten Balken, dessen weißes Ende für Symptomfreiheit und das entgegen gesetzte, intensiv rote Ende für höchsten Leidensdruck steht. Die Frauen tragen ihre Position jeweils in Form eines Striches ein. Mit dem Fragebogen können sie direkt zur ärztlichen Beratung gehen, ihn postalisch auswerten lassen oder anonym an der Umfrage teilnehmen.

Univ. Prof. Dr. Christian Egarter von der Univ. Frauenklinik in Wien stellte für die OEGGG die wesentlichen Leitsymptome zusammen, die vom langjährigen Kommunikationsberater der Gesellschaft, Dr. Wolfgang A. Schuhmayer, leicht verständlich ausformuliert wurden.

Dazu der Präsident der OEGGG, Univ. Prof. Dr. Sepp Leodolter, ebenfalls Univ. Frauenklinik Wien, „Natürlich kann und will die Umfrage die Arbeit der KollegInnen in den Ordinationen keinesfalls ersetzen. Wir möchten auf diesem Wege und unter Nutzung moderner Kommunikationsmittel einen initiativen Schritt in Richtung Thematisierung der Menopause setzen.

Viele kommen gar nicht mehr . . .

Ähnlich die Position von Dr. Michael Elnekheli, Präsident des Berufsverbandes Österreichischer GynäkologInnen, „Die kritische Berichterstattung hat die Frauen nachhaltig verschreckt. Viele von ihnen vermeiden nicht nur den Kontakt mit dem Thema Menopause, sondern kommen überhaupt nicht mehr zur gynäkologischen Kontrolluntersuchung. Das ist im Hinblick auf die Prävention verschiedenster gynäkologischer Erkrankungen von Nachteil.

Neue Wege . . .

Bei der Eröffnung des Dialoges mit den Frauen gehen die GynäkologInnen moderne Wege. Der Fragebogen wird in einer Tageszeitung abgedruckt und ist ab 22.1.2005 auch via Internet unter www.wechselbarometer.at abrufbar. Schuhmayer: „Wir haben uns zu diesem sehr modernen Weg entschlossen, da die Abdeckung mit den entsprechenden Internetzugängen in Österreichs Haushalten bereits sehr groß ist und notfalls die Kids in der Familie den Fragebogen abrufen können.

In der Folge werden die Daten anonym erfasst und statistisch ausgewertet den Medien zur Verfügung gestellt.

Terminhinweis:

Pressefrühstück „WECHSELBAROMETER
Donnerstag, 20.1.2005, 9.00h
Billroth-Haus, 1090 Wien, Frankgasse 8

 


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