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Pressemeldung vom Donnerstag, 08.08.2002 13:30 MEZ - NO EMBARGO

CHARITY-PROJEKT "CASA AUSTRIA"

"GEBÄUDE SO GUT WIE FERTIG!"

Wien/Timisoara(RU). 1993 beschloss der Wiener Unfallchirurg Prof. Dr. Johannes Poigenfürst unter dem Eindruck der Revolution in Rumänien, wo er einen Hilfseinsatz geleitet hatte, in Temesvar/Timisoara, dem ehemaligen Temesburg, in Eigenregie ein Unfallkrankenhaus für Schwerstverletzte und Brandopfer zu errichten. Poigenfürst: "Oftmals war ich verzweifelt und dachte, das Spital wird nie fertig.!" Unterstützung fand Poigenfürst bei zahlreichen Industriefirmen wie Inku oder Siemens, dem Außenministerium, aber vor allem vielen "kleinen" Spendern in Österreich. Beim Lokalaugenschein Österreichischer Journalisten, am 6./7.8.2002 konnte Poigenfürst mit Stolz ein fast fertiges Haus vorweisen. Vor allem im letzten Jahreszeitraum wurden enorme Fortschritte geschafft, sodass bestens strukturierte Stationen auf Krankenbetten und Einrichtungsgegenstände warten. Insgesamt wurden in Österreich mehr als 2,2 Mio ? (30 Millionen ATS) gespendet und Poigenfürst darf aufatmen. Wenn die OP-Säle fertig gestellt sind, ist damit der eigentliche Bau abgeschlossen. Die technische Schaltzentrale, das Notstromaggregat und die Belüftungsanlage warten sauber poliert auf ihren ersten Einsatz. Lediglich der geplante Patientengarten dient derzeit noch als Ablagefläche für Bauutensilien.

Architekt Hans Früh: "Es folgt nun die Einrichtungsphase, für die weitere Spenden benötigt werden!" und Poigenfürst: "Wir stellen hier keinen gebrauchten, technischen Spitalmüll ab, sondern kaufen Neugeräte, die dem derzeitigen Standards entsprechen. Rumänien ist lange genug als Industriemüllkippe missbraucht worden. Im OP- Bereich darf man nicht sparen. Ob es elektrische Betten gibt, ist hingegen weniger wichtig."

Unter den Augen der Österreichischen Journalistendelegation entlud das Bundesheer nach 15-stündiger Transportfahrt unter Leitung von Major Ing. Gustav Weber 40 gebrauchte Spitalsbetten aus Linz und Wien, die aber schon über Hydrauliksysteme verfügen. Ebenfalls vor Ort, Mag. Friedrich Altenburg von der Österreichischen Caritas, die der Träger des Projekts ist.

Poigenfürst kündigte bereits den Eröffnungsevent an, der voraussichtlich im Frühjahr 2003 stattfinden wird und zu dem eine getrennte Einladung an die heimischen Medien geht.

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SPENDENKONTO:
Erste Bank, Blz.: 20111, Kto.: 0494 5069, "Casa Austria"
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1) ZAHLREICHE AKTUELLE FOTOS UNTER:
http://www.intmedcom.com/22000/20020808/casa_austria.htm

2) WEITERE INFORMATIONEN ZUM PROJEKT UNTER:
http://www.intmedcom.com/12000/20010823/20010823.htm

3) BEACHTEN SIE DAZU AUCH DIE AKTUELLE BERICHTERSTATTUNG DER APA.


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