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PRESSEMELDUNG 12.10.2001

*ISOREL® - das österreichische Mistelpräparat
THERAPIE SEIT JAHRZEHNTEN BEWÄHRT

Pörtschach/Wien. Die Misteltherapie - das häufigst verwendete Therapieprinzip in der sogenannten "komplementären Onkologie" (ergänzende Krebsbehandlung) - wurde 80 Jahre alt. Prof. Salzer, Brustkrebs-Spezialist vom Wiener Wilhelminenspital: "Schon mein Vater hat erfolgreich Mistelpräparate eingesetzt und war in Österreich einer der ersten mit dieser Behandlung!" Heute sind Zweifel an der Sinnhaftigkeit der Mistelpräparate in weiten Bereichen der Medizin "kein Thema" mehr. Dennoch oder vielleicht gerade deshalb gibt es rund um das Österreichische Mistelpräparat ISOREL® europaweit aktive Forschung, die immer wieder neue Details der Wirkung nachweisen kann. Das bio-organische Wirkprinzip besteht in einer nachgewiesenen Stimulation des Immunsystems (unspezifische und spezifische). Tausende Einzelkasuistiken und auch zahlreiche Studien der letzten 40 Jahre belegen laut dem Hersteller Novipharm diese therapeutische Wirksamkeit der Misteltherapie. Ein weiterer wichtiger Ansatz besteht im Schutz, den Mistelpräparate gesunden Zellen gegenüber der Chemotherapie verleihen. Daher werden sie immer häufiger mit der aggressiven Zytostatikabehandlung kombiniert. Der Hinweis auf ihre Wirksamkeit bei Tumorerkrankungen stammt von Rudolf Steiner (1861-1925), dem Begründer der Anthroposophie, die wesentliche allgemeine Anregungen für eine Erweiterung der Heilkunst gab. Nach dieser komplementären Methode arbeiten inzwischen weltweit Ärzte, Pflegeberufe, Therapeuten, Krankenhausabteilungen und Krankenhäuser. Immunkompetenz wird gesteigert Die Wirkung von Mistelpräparaten wie ISOREL® betrifft verschiedene Ebenen des menschlichen Organismus, der als eine komplexe Einheit von Leib, Seele und Geist begriffen wird. Mistelextrakt regt Immunvorgänge an, die sowohl die unmittelbare ("natürliche") Abwehr von Fremdstoffen (Tumorzellen) als auch die mittelbare ("spezifische") Abwehr stimulieren. Eine Krebszelle oder im weiteren eine Krebsgeschwulst kann sich nur bilden, wenn das körperspezifische Abwehrsystem (Immunsystem) sie nicht mehr als fremd erkennt. Insofern ist Krebs auch Ausdruck einer speziellen Immunschwäche. Der Verlauf einer Misteltherapie wird entsprechend auch an Immunparametern kontrolliert. Laufend neue Forschung Dr. med. Arndt Büssing, Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, Deutschland, wies nach, dass Mistelextrakte die DNA der gesunden Zellen vor Zerstörung durch Zytostatika schützt, weswegen eine die Polychemotherapie begleitende Misteltherapie immer häufiger empfohlen wird. Weiters zeigte kürzlich Prof. Dr. Mircea Cazacu, Chirurgische Klinik der Universität Cluj-Napoca, Rumänien, dass bei Darmkrebs das ausgeprägte Immundefizit nach dem operativen Eingriff durch ISOREL® gegenüber einer damit nicht behandelten Vergleichsgruppe hochsignifikant schneller ausgeglichen wird.

Psychisch-seelische Ansätze Auf der psychisch-seelischen Ebene bewirken Mistelpräparate eine Entängstigung, lindern Schmerzen und steigern vor dadurch Lebensqualität und individuelle (Über)Lebenskraft.

Der Patient gewinnt wieder Autonomie (Dominanz des Leidens wir zurückgedrängt) wird gegenüber der Krankheit - ein zentraler prognostischen Aspekt.

Die moderne Psychoonkologie und die Salutogenese-Forschung haben nachgewiesen, dass seelisch-geistige Merkmale der Persönlichkeit den Verlauf chronischer Erkrankungen entscheidend mitbestimmen.

Komplexität der Wirkung Daher versteht sich die Mistel keineswegs als ein rein "biologisches Krebsherapeutikum". Ihre Tumorwirksamkeit wird vermittelt durch die Wiederherstellung der Autonomie der Person in Verbindung mit einer Kompetenzsteigerung des Immunsystems.

Beides kann zur Beseitigung einer Krebsgeschwulst beitragen. Oder diese wird vom Organismus symbolisch akzeptiert, sodass sich ein Gleichgewicht zwischen Tumor und Organismus herstellt.

Grundsätzlich wird natürlich die operative Geschwulstentfernung immer angestrebt, Die Misteltherapie wird ausschließlich zur Sekundärprävention eingesetzt, um eine erneute Tumorbildung oder Metastasierung zu verhindern.

Aus Österreich um die Welt In Österreich entwickelten Hertha und Rudolf Weiss das Mistelpräparat *ISOREL®, das es von 3 verschiedenen Wirtsbäumen als Apfel-, Tannen- und Kiefernmistel gibt (Hersteller: Novipharm Ges.m.b.H.). Es ist Marktführer und wird in zahlreichen anderen europäischen Ländern wie der Schweiz, Deutschland, Rumänien, Tschechien und Italien, aber auch außereuropäisch, z.B. in Indien und Australien, verordnet. Üblicherweise wird ISOREL® subkutan oder intramuskulär injiziert. Aber auch bei intravenöser Infusion höherer und hoher Dosen treten nur äußerst selten leichte pseudoallergische Reaktionen auf. Die belegt die exzellente Verträglichkeit. Es ist ein Gesamtextraktpräparat als Mischung aus zur Sommer- und zur Winterzeit geernteter Mistel. Obwohl heute wesentliche Mistelinhaltstoffe wie Lektine, Viscotoxine, Polysaccharide und hochmolekulare Proteine bekannt und chemisch identifiziert sind, bleibt der Gesamtextrakt das wirksame Prinzip.


Kontakt
Elisabeth Süssmann-Weiss NOVIPHARM Ges.m.b.H.
9210 Portschach Klagenfurter Straße 164
Tel.Nr.: 04272/2751-0, Fax Nr.: 04272/3119
E-Mail: office@novipharm.com

Service
Literatur zum Thema bei folgenden Verlagen
Thieme Verlagsgruppe, Stuttgart www.thieme.de
Karger GmbH, Freiburg www.karger.com/journals/fkm
Medizinische Fachzeitschriften GmbH www.arztundpraxis.at
Medical Tribune, Wien www.medical-tribune.de
Springer-Verlag KG, Wien www.wikom.springer.at
Universimed Verlags-und Service GmbH www.universimed.com
Naturheilpraxis mit Naturmedizin www.naturheilpraxis.de


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