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Was für eine Erkrankung ist der Reizdarm?

Streng wissenschaftlich gesehen, ist der Reizdarm keine eigenständige Erkrankung, sondern ein Syndrom. Als Syndrom bezeichnet man eine Kombination von Beschwerden. Der Reizdarm wird durch Ausschlussdiagnose definiert, das heißt, andere - zum Teil schwere - Erkrankungen müssen ausgeschlossen werden, bevor man vom Reizdarm sprechen kann.

Worunter leidet man?

Grundsätzlich kommt es zu meist episodischen Bauchschmerzen, die von Blähungen, Durchfällen oder andererseits auch von Verstopfung begleitet sein können. Oft tritt ein Wechsel von Durchfall und Verstopfung auf.

Warum ist der Reizdarm von Interesse?

Weil die Zahl der Betroffenen laut Expertenmeinung stetig zunimmt und das Wissen dazu in der Österreichischen Bevölkerung im Vergleich zu anderen Industriestaaten noch relativ gering ist. So wurde etwa erst vor wenigen Monaten die erste Selbsthilfegruppe gegründet. Eine Initiative, die es in Deutschland schon wesentlich länger gibt. In den USA wissen durch intensive Berichterstattung so gut wie alle „Menschen auf der Straße“ Bescheid.

Weil der Reizdarm oder das Reizdarm-Syndrom Gegenstand intensiver Forschung ist, die sich sowohl mit den Ursachen als auch den Behandlungsmethoden beschäftigt.

Weitere Informationen siehe Anlagen.

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Reizdarm News (Acrobat Reader - ungepackt PDF 86KB)
download Reizdarm News (Microsoft Word - gepackt ZIP 1,32MB)
Grafiken (Jpeg - gepackt ZIP 374KB)
Alarm im Darm - Pressekit 18.5.2000 (gepackt ZIP 958KB)
Österr. Patienteninitiative Reizdarm (gepackt ZIP 501KB)